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Glösinger Karneval entführt mit guter Laune in den Wilden Westen

15.02.2017

Am vergangenem Samstag, den 11. Februar 2017, begeisterte der Glösinger Karneval wieder die Närrinnen und Narren in der vollbesetzten Oeventroper Schützenhalle. Unter dem Motto „Wild West“ boten die größtenteils eigenen Akteure dem Publikum ein buntes und abwechslungsreiches Programm dar.

Um 19 Uhr begann das wilde Programm, zu dem sowohl Kompanieführer Michael Knappstein als auch Karnevalspräsident Jörg Brouwer, der in diesem Jahr von einem Elferrat des Musikvereins Oeventrop begleitet wurde, recht herzlich begrüßten, bevor das über zweieinhalbstündige Programm begann.
Sofort der erste Programmpunkt wies schon darauf hin, dass es ein guter Abend werden würde: Die Tanzgarde der HüKaGe, die auch in den letzten Jahren immer gerne auf dem Glösinger Karneval aufgetreten ist, hat es geschafft und die Bühne mit 32 Funkenmariechen im wahrsten Sinne des Wortes zum Beben gebracht.
Nach dieser tänzerischen Höchstleistung ging es zwar bewegungstechnisch ruhiger zu, aber nicht minder anstrengend, da die Büttenrede von Dr. Marc Schäfers und Schwester Stefanie die Lachmuskeln stark beanspruchte. Ebenfalls begeistern konnten die Glösinger Barden Ruwen Klemm, Daniel Rothenbusch, und Norman von der Hövel, die mal wieder die neuesten Karnevalshits und alte Klassiker zum Besten gaben.
Im „offiziellen Teil“ des Programms konnte nicht nur das Königspaar, Ferdinand und Petra Geiz, geehrt werden, sondern auch unser Karnevalspräsident Jörg Brouwer. Dieser verließ nach über 33 Jahren (vorerst) die Glösinger Bühne. Michael Knappstein dankte ihm für 16 ½ Jahre, die er durch das Programm geführt hat, und begrüßte Ralf Müller als neuen Präsidenten. Dieser meisterte diese Aufgabe bravourös und führte souverän durch das weitere Programm, das sich mit den Trommlern des „Drunken Drumcorps“ fortsetzte.
Ein bisschen politisch wurde es bei der Büttenrede von Philipp Lenser und Marvin Eichler, die kein gutes Haar an Donald Trump ließen und auch die deutsche Politik nicht verschonten.
Ein Gegensatz kündigt sich mit dem „Saunagang“ des Glösinger Männerballetts an, das ihre Astralkörper auf der Bühne präsentierte und im Kontrast zur darauf folgende Tanznummer stand, bei der zum ersten Mal seit langer Zeit wieder eine Glösinger Tanzgarde ihr Können präsentierte.
Mit einer schönen Hommage an „Flieg Junger Adler“ konnte danach das Finale eingeläutet werden, welches das grandiose Programm nach 2 ½ Stunden würdig beendete.

Aber auch nach dem großen Finale mit allen Akteuren war noch lange nicht Schluss. Zum dritten Mal konnte die Partyband „Nightlive“ aus Bad Wünnenberg die Gäste in der Oeventroper Schützenhalle begeistern. Mit ihren alten und neuen Hits ließen sie die Halle bis in die frühen Morgenstunden tanzen und feiern.

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