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Historie der Schießsportgruppe

1963 - 2013
50 jähriges Bestehen der Schießsportgruppe der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Oeventrop
Als Novum innerhalb der Bruderschaft feiern wir ein weiteres Jubiläum.
Vor genau 30 Jahren traten zum ersten Mal Schützinnen in die SSG der Bruderschaft ein.

Was geschah im Jahre 1963?

  • Kilius-Bäumler siegten bei der Eiskunstlauf-WM in Italien.
  • Kennedy sagte an der Berliner Mauer: Ich bin ein Berliner!
  • Karl Gottschalk war Schützenkönig in Oeventrop.
  • Konrad Adenauer trat zurück und Ludwig Erhard wird neuer Kanzler.
  • Die Schützenhalle wurde durch einen Anbau (Speisesaal) erweitert und in Betrieb genommen.

Neben der Schießsportgruppe wurde die Fußballbundesliga gegründet. Die Schießsportgruppe wurde von acht Schützen ins Leben gerufen und Ernst Lilischki zum ersten Vorsitzenden bestimmt. Dieses Amt bekleidete er von 1963 bis 1971. Als Gründungsmitglied ist heute noch Richard Geschwendner Mitglied im Verein. In der Versammlung vom 10.09.1971 wurde Ernst Henke zum ersten Vorsitzenden gewählt. Seine Amtszeit dauerte bis 1982. 1989 wurde er durch die Mitgliederversammlung zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Ab 1983 bis 1988 führte Manfred Gierse das Regiment, abgelöst wurde er von Helmut Speckenheier, der das Amt von 1989 bis 1992 ausübte. Sein Nachfolger wurde 1992 bis 2000 Olaf Hachmann.In dem Zeitraum von 2000 bis 2012 übte Harald Raseke dieses Amt aus. Im Jahre 2006 wurde der 1. Vorsiztende der Schießsportgruppe als Vertreter in den Bruderschaftsvorstand gewählt. In der Jahreshauptversammlung im Januar 2013 wurde Timo Spiegel zum Vorsitzenden gewählt.

1963 wurde beim Uhrmachermeister Wiethoff für 249 DM ein Gewehr gekauft. 40 DM wurden bar bezahlt, der Rest der Summe wurde mit 2,00 DM in Monatsraten abbezahlt. Man schmunzelt heute über diesen Betrag, aber in der damaligen Zeit war dies viel Geld.

Von 1963 bis 1977 wurde im Saal des Sauerländer Hofes geschossen. Die Gaststätte war gleichzeitig Vereinslokal.Ab 1977 wurde auf dem neu erbauten Schießstand in der Schützenhalle trainiert. Für Jungschützen der Hinweis, dieser Stand befand sich zwischen der Dinscheder- und der neuen Theke in der alten Schützenhalle. Dieser Schießstand wurde zu jedem Schützenfest abgebaut und unter der Musikbühne gelagert. Im Winter mußte immer die Oelleitung auf dem Dachboden mit einem Bunsenbrenner aufgetaut werden, damit der alte Oelofen in Betrieb genommen werden konnte.

Im Jahr 1988 erfolgte der Umbau des Speisesaales. Seit dieser Zeit befinden sich die Räumlichkeiten der SSG im Obergeschoss des Anbaues.

Seit 1977 dürfen Schüler und Jugendliche ausgebildet werden, da Peter Volpert und Manfred Gierse den Übungsleiterschein bestanden. Leider verlängerten sie diesen nicht, sodass sich 1986 Werner und Harald Raseke sich bereit erklärten, diesen Schein zu erlangen, ebenso wurde Olaf Hachmann 1999 zum Übungsleiter ernannt. Mehrere Schützen ließen sich zum Schießleiter ausbilden, sodass für die Ausbildung der Jugendlichen und auch für die Aufsicht auf dem Stand gesorgt ist.

In dem Jahr 1999 errang Manfred Gierse mit der besten geschossenen Zehn auf den Kreismeisterschaften des WSB die Königswürde im Schützenkreis Arnsberg. 13 Jahre später konnten wir mit Dirk Büenfeld nochmals einen Kreiskönig stellen.

2006 entschloss man sich eine elektronische Schießanlage anzuschaffen.

Da die Ergebnisse immer besser wurden und die Auswertung immer schwieriger wurde schaffte man sich im Jahr 2010 eine Auswertemaschine an.

Von 1963 bis 1988 wurden durchschnittlich jährlich 2,5 Mitglieder aufgenommen. Seit 1988 liegt der Durchschnitt bei jährlich 7.
Heute begrüßen wir 94 Mitglieder in unseren Reihen.